Medizin von Mutter Erde
Ein uralter Weg der Heilung und Bewusstseinsarbeit, der auf der tiefen Verbindung zwischen Mensch und Natur. Seit Jahrtausenden nutzen Kulturen Pflanzen nicht nur zur körperlichen Heilung, sondern auch zur Klärung des Geistes, zur emotionalen Reinigung und zur spirituellen Ausrichtung.
Dabei steht der bewusste, respektvolle Umgang und der Raum, in dem die Erfahrung stattfindet im Vordergrund. Die Medizin lädt dazu ein, zuzuhören statt zu kontrollieren, langsamer zu werden und sich an natürliche Rhythmen zu erinnern. Sie wirkt als Lehrerin, die Prozesse anstößt, Integration verlangt und den Menschen zurück in eine tiefere Verbindung mit sich selbst und dem Leben führt.
Pflanzen mit denen wir uns verbinden
Öffne einen Raum, in dem du dir selbst auf einer tieferen Ebene begegnen kannst.
1. Hapé
Hapé, eine heilige Mischung aus fein gemahlenen Pflanzenbestandteilen, ist ein bedeutendes Geschenk der indigenen Kulturen des Amazonas. Seit Jahrhunderten wird es in rituellen Kontexten genutzt, um Körper, Geist und Seele zu reinigen und zu erden.
2. Cacao
Mehr als nur eine Zutat für Schokolade. In seiner rohen, zeremoniellen Form wird er als eine “herzöffnende” Pflanzenmedizin verehrt. Sein wichtigster Wirkstoff, Theobromin, regt sanft das Herz und den Kreislauf an und erzeugt eine warme und fokussierte Energie. Anders als anregender Kaffee wirkt Cacao mit der eigenen Körperchemie zusammen, um Gefühle des Wohlbefindens, der Verbundenheit und einer sanften inneren Klarheit zu fördern.
3. Sananga
Seit Jahrhunderten wird Sananga von indigenen Stämmen für spirituelle und körperliche Heilungsrituale verwendet vor allem um das 3. Auge zu öffnen. Es ist eine kraftvolle pflanzliche Medizin, die aus den Wurzeln und Blättern der Tabernaemontana-Pflanze gewonnen wird, einer Pflanze, die tief in den Regenwäldern des Amazonas wächst. Diese Tropfen sind bekannt für ihre reinigende und schützende Wirkung auf die energetischen und physischen Ebenen des Menschen.
4. Mushrooms
Im Einklang mit unserer schamanischen Arbeit nutzen wir Psilocybin-Pilze in Peru um das Bewusstsein zu erweitern und innere Prozesse zugänglich zu machen. Sie können tiefe Einsichten, emotionale Klärung und veränderte Perspektiven ermöglichen und wirken dabei oft als Spiegel für innere Themen und verborgene Ebenen des Selbst.
5. Ayahuasca
Im Einklang mit unserer schamanischen Arbeit und unseren Meistern nutzen wir Ayahuasca in Peru. Es ist ein traditionelles Pflanzenmedizin‑Gebräu aus dem Amazonasgebiet, das seit Jahrhunderten von indigenen Völkern zu spirituellen, heilenden und schamanischen Zwecken genutzt wird. Bestehend meist aus der Liane Banisteriopsis caapi und Blättern von Psychotria viridis. Ayahuasca kann intensive Visionen, tiefes emotionales Erleben und körperliche Reinigung hervorrufen und wird genutzt, um innere Blockaden, Traumata oder Lebensfragen zu erkennen und zu transformieren.
Vorbereitung und Rituelle Anwendung
Vorbereitung
Sie ist entscheidend, um die Erfahrung sicher und tiefgehend zu gestalten. Dazu gehört körperliche Reinigung, wie leichte Ernährung und Vermeidung von Alkohol, Drogen oder bestimmten Medikamenten. Auch mentale und emotionale Vorbereitung ist wichtig: Setze eine klare Intention, reflektiere über Themen, die du bearbeiten möchtest, und übe Achtsamkeit oder Meditation, um dich auf innere Prozesse einzustimmen. Gerne unterstützen wir dich hierbei
Die Session
Während der Session sowie bereits in der Vorbereitung und Integration sind wir für dich da und unterstützen dich in deinem Prozess. Alle Sessions finden in einem geschützten Raum mit Musik und anderen rituellen Einflüssen, sodass du dich frei entfalten und los lassen kannst. Sehr wichtig ist hierbei gegenseitiges Vertrauen.
Integration
Reflektiere das Erlebte, halte Einsichten schriftlich fest und beobachte, wie sie in dein Leben einfließen. Körperliche Nachsorge, wie Ruhe, leichte Kost und Bewegung, unterstützt die Regeneration. Dabei sind wir auch hier gerne an deiner Seite und begleiten dich das erlebte richtig in dir zu verankern und zu transformieren.